Mit Bedacht einen erfolgreichen Möbelkauf abwickeln

Jeder, der sich mit einer komplett neuen Einrichtung auseinandersetzen muss, weiß: Auf die Auswahl mancher Einrichtungsgenstände, Möbel und Wohnaccessoires wird mehr Zeit verwendet als auf andere. Beispiel Küche: Hier wird jedes Familienmitglied, das für das Kochen zuständig ist, bestätigen, dass es nicht egal ist, welche Anordnung die jeweiligen Elemente haben und wie die Platzaufteilung innerhalb der Schränke, z.B. über raffinierte Über-Eck-Kombinationen oder zusätzliche Regalböden, geregelt ist. Für das Badezimmer dagegen werden bezüglich der Möblierung selten so viele Überlegungen angestellt. Selbst das Thema Fußboden ist wiederum in Küche und Bad ein besonderes: Während der Boden im Bad besonders resistent gegen Feuchtigkeit sein muss, sollte der in der Küche sich gut reinigen lassen, da es hier auch häufiger einmal vorkommt, dass hartnäckige Verunreinigungen entfernt werden müssen. Laminat ist hier besonders empfehlenswert.

Schrank ist nicht gleich Schrank und Tisch nicht Tisch

Ein weiteres Beispiel ist das Thema Kleiderschrank. Insbesondere wenn Frauen im Haushalt leben, sollte dieser natürlich möglichst groß sein und am besten noch ein komplettes Ordnungssystem enthalten, was es der Besitzerin leichter macht, gewisse Teile schnell wiederzufinden. Da die Schlafzimmer in vielen Wohnungen nicht die größten sind, sind hier raffinierte Lösungen gefragt, die es erlauben, innerhalb von möglichst wenigen Kubikmetern möglichst viele Kleidungsstücke, Handtücher und Bettbezüge unterzubringen. Hat der Schrank dann noch eine Beleuchtung – perfekt! Ein Bücherregal hingegen ist meist ein Standardmodell, das weder über gewisse Raffinessen verfügt noch vom Hersteller als echter Hingucker designt ist.
Auch wenn es um Tische geht, werden meist Prioritäten gesetzt. Der Esstisch sollte möglichst funktional sein und ein Höchstmaß an Stabilität und Robustheit ausweisen. Da er vor allem bei Familien mit Kleinkindern ohnehin meist mit einer Tischdecke belegt ist, spielt das Design hier nur eine untergeordnete Rolle. Anders beim Wohnzimmertisch: Dieser ist auch für die Gäste immer sichtbar und hat zusätzlich zu seiner funktionalen Eigenschaft auch eine dekorative Wirkung. Um also den perfekten Wohnzimmertisch aus der Vielzahl an Angeboten in den unterschiedlichsten Designs auszuwählen, muss schon ein wenig mehr Zeit aufgewendet werden als beim Tisch für das Speisezimmer.

Bildquelle: Rainer-Sturm – pixelio.de

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